Nach 3 Tagen des Versuches unsere Tochter mit Wehen-Tabletten die Geburt schmackhaft zu machen, kam unsere Tochter am 19.05.2011 per Kaiserschnitt zur Welt. Sie ist 44 cm groß und 2140 g schwer. Am ersten Tag kam sie noch in einen Inkubator, aber da sie ansonsten vollständig ausgereift war, blieb es bei einem Tag.
Leider musste sie noch einige Tage länger im Krankenhaus bleiben, da sie "small for date" ist und noch weiter hochgepäppelt werden musste. Die ersten Tage hat mich mein Mann mit Rollstuhl rübergerollt zur Kinderintensivstation, da ich nach dem Kaiserschnitt noch nicht so gut laufen konnte.
So sieht unsere Tochter aus wenn sie genug gegessen hat. Wir nennen es den "Fresskomablick".
Am 31.05. durften wir sie dann endlich nach Hause holen. Ihr Blick zeigt mal wieder, dass sie Hunger hat und kurz danach war es auch unmißverständlich zu hören. Denn Schreihen kann sie wie eine ganz Große. Ihre Stimme durchdringt sämtliche Türen und ist schon von weit her zu hören gewesen, wenn ich auf dem Weg zur Station war.
Sie wurde ein letztes Mal gewogen.
Mein Mann hat dann unsere Tochter umgezogen. Wir haben extra dafür noch mal neue Anziehsachen gekauft, da die normalen Neugeborenensachen ihr noch nicht passen. Größe 46 musste her.
Hier wartet sie fertigt verpackt im Maxicosi und verpennt doch glatt den Abschied von der Klinik. An den Neugeborenenkopfschutz vom Maxicosi reicht sie noch nicht heran.
Zu Hause wurde erst einmal viel Schlaf nachgeholt - ohne das nervige Gepiepe von irgendwelchen technischen Geräten.
Zu Besuch bei ihren Cousinen wurde gleich einmal die Babypuppe Annabell daneben gelegt, die auch 44 cm groß ist. Irgendwie sieht unsere Tochter dagegen etwas mickerig aus - aber dafür viel süßer.
Leider musste sie noch einige Tage länger im Krankenhaus bleiben, da sie "small for date" ist und noch weiter hochgepäppelt werden musste. Die ersten Tage hat mich mein Mann mit Rollstuhl rübergerollt zur Kinderintensivstation, da ich nach dem Kaiserschnitt noch nicht so gut laufen konnte.
So sieht unsere Tochter aus wenn sie genug gegessen hat. Wir nennen es den "Fresskomablick".
Am 31.05. durften wir sie dann endlich nach Hause holen. Ihr Blick zeigt mal wieder, dass sie Hunger hat und kurz danach war es auch unmißverständlich zu hören. Denn Schreihen kann sie wie eine ganz Große. Ihre Stimme durchdringt sämtliche Türen und ist schon von weit her zu hören gewesen, wenn ich auf dem Weg zur Station war.
Sie wurde ein letztes Mal gewogen.
Mein Mann hat dann unsere Tochter umgezogen. Wir haben extra dafür noch mal neue Anziehsachen gekauft, da die normalen Neugeborenensachen ihr noch nicht passen. Größe 46 musste her.
Hier wartet sie fertigt verpackt im Maxicosi und verpennt doch glatt den Abschied von der Klinik. An den Neugeborenenkopfschutz vom Maxicosi reicht sie noch nicht heran.
Zu Hause wurde erst einmal viel Schlaf nachgeholt - ohne das nervige Gepiepe von irgendwelchen technischen Geräten.
Zu Besuch bei ihren Cousinen wurde gleich einmal die Babypuppe Annabell daneben gelegt, die auch 44 cm groß ist. Irgendwie sieht unsere Tochter dagegen etwas mickerig aus - aber dafür viel süßer.




