Kleinem
Nach einer Woche Mikulov ging es weiter nach Jicin. Jicin selbst ist eher unspektakulär. Was an Jicin interessant ist, ist die Nähe zu Felsenstädten, in denen man ausgiebig wandern kann. Wer die Externsteine kennt, Felsenstädte sind auch viel mit Fels. Im Gegensatz zu den Externsteine gibt es aber Felsen über Felsen. Unsere erste Wanderung dauerte 5 Stunden und waren 10 km. Wer sich jetzt fragt, wieso wir so lahme Enten waren kommen jetzt ein paar Fotos. Wir sind 5 Stunden nur Treppauf und Treppab gegangen. Und nicht so schöne sondern völlig uneben. Teilweise musste mein Mann mir hochhelfen.
An manchen Stellen gab es Aussichtspunkte, wo man einen tollen Blick auf diese faszinierende Felsenlandschaft bekommt. Die Felsen sind wir einmal hoch gelaufen um diese Fotos zu machen. Dann wieder runter um den Fels zu erklimmern, den man vorher nur beim Ausblick gesehen hat. Doof nur das man hinterher komplett wieder zurück musste. Ich glaube ich hatte schon lange keinen so schlimmen Muskelkater mehr. Ob ich es noch mal wieder machen würde: ja auf jeden Fall - das war ein einmalig schönes Naturdenkmal.


Kleinem
Am darauffolgenden Tag fuhren wir dann zu unserem eigentlich ersten Ziel: "Mikulov". Mikulov ist ein kleiner romantischer Ort im tschechischen Weingebiet - ganz nah an der Österreichischen Grenze (ca. 70 km von Wien). Der Ort hat in der Mitte einen Berg und na klar auf dem Berg ist ein Schloss. In Tschechien hat beinahe jedes Kuhdorf eine Burg oder ein Schloss. Und das tollste: sie sind alle sehenswert. Einfach "Zamek"-Beschilderung folgen und schon ist man bei der nächsten Schlossführung.

Dies ist zum Beispiel eine Burg, die wir eher zufällig angesteuert hatten.


Das Schloss in Mikulov ist aber auch sehr  malerisch und braucht sich nicht zu verstecken.

Von der oberen Schlossterasse hat man einen tollen Ausblick auf die Weinberge. Man dort hoch laufen, aber aufgrund von 40 Grad im Schatten, habe ich mich geweigert diese Tour zu machen. Schlösser angucken ist O.k., da diese immer ein wenig kühl sind.

Vor 4 Jahren waren bereits in der Nähe von Mikulov gewesen und da waren die Weine noch nicht so gut. Seit dem EU-Weine in Tschechien verkauft werden dürfen, hat sich dies aber drastisch geändert. Unsere liebste Weinsorte war Palava - lieblicher Weißwein, Palava ist die Tschechische Rebsorte. Natürlich sind davon auch ein paar in unser Weinregal zu Hause gewandert.
Kleinem
Unser Urlaub ist schon wieder ein paar Tage her und ich wollte die restlichen Urlaubstage dazu nutzen die Fotos von unserem Tschechienurlaub einzustellen. Dies ist bereits unser dritter Tschechienurlaub, so haben wir uns diesesmal auf weniger bekannte, aber nicht minder schöne Orte konzentriert.

Wir wollten Samstag losfahren, leider stellten wir am Freitag fest, dass wir doch erst Sonntag gebucht hatten.  Da waren wir so in Urlaubslaune und dann das. Im Hotel angefragt, ob man das Zimmer eine Nacht eher bekommen könnten, war leider Fehlanzeige. Daher entschieden wir uns einen spontanten Zwischenstop in Kutna Hora einzulegen. Kutna Hora hat eine wunderschöne Kloserkirche.  Abends ging es natürlich in einen Biergarten. Tschechisches Bier ist süffig und unheimlich lecker.

Aber die eigentliche Attraktion von Kutna Hora ist das Beinhaus. Hier wurde 40.000 Skelette in teilweise bizarren Skulpturen zusammengefügt. Ein wahrhaft gruseliger Ort.


Kleinem
Eine Freundin von mir ist gerade mit dem Studium fertig geworden und ich habe ihr deshalb diese Glückwunsch-Karte zukommen lassen. Für den Hintergrund habe ich mein Bunny-Bo-Papier verwendet. Orange habe ich bislang auch noch nie als Grundton gehabt.


Die Bärchen habe ich ins Gras gestellt. Oben sind die Noten zum Gratulationslied.

Der Kerzenhalter, die Champagnerflasche und Glas stammen von Magnolia.

Zum Hingucker wird die Karte, enn man am Bändchen zieht. Dann kommt noch ein weiterer Text zum Vorschein.
Kleinem
Mal eine etwas weniger schlichte Männerkarte. Bei dieser Karte schaut man aus dem Saloon nach draußen.


Die Saloontüren schwingen hin und her. Erst die rechte Schwingtür ... Das Pferd wartet draußen, bis man seinen Whisky ausgetrunken hat.
... dann die Linke. Dort ist das Gewehr angelehnt. Das Lasso und die Cowboystiefel (auch im Wilden Western war man ordentlich). Im Hintergrund sieht man seinen Zechkumpanen mit seinem Pferd.

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Kleinem
Diese Karte ist nach einem Sketch entstanden. Für den Hintergrund habe ich das neue Hundepapier eingesetzt. Ist das nicht zu süß?

Auf dem Texttag ist eine Hundepfote.

Die Blume im Maul des Hundes habe ich mit einer Minirose verschönert.
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Kleinem
Wir wollen umziehen und suchen uns eine neue Bleibe. Damit sich Vermieter ein Bild von uns machen können, habe ich diese 2 Visitenkartentäschen erstellt. Man kann die Täschchen zumachen. Die Stempelpapiere habe ich zunächst mit Distress Ink blau eingefärbt. Die Stempel stammen von Crafty Individuals. Den Text habe ich auf dem PC erstellt. So oder so ähnlich wird unser Traumhaus aussehen.


 
 Wenn man es aufklappt kommt noch ein zweites Motiv zum Vorschein (die Nachbarschaft).


Ganz aufgeklappt sieht man links und rechts jeweils unsere Visitenkarten und in der Mitte steht ein kleiner Text übe uns beide (abgedeckt). Ich habe für die Taschen ein SU-Papier verwendet, jeweils unterschiedliche Seiten vorne.
Jetzt muss es nur noch mit dem Umzug klappen.
Kleinem
Kleinem
Zumindest dieser Elch versucht sein bestes es zu werden. Ich habe diesesmal auch mal wieder geprägt.

Als Kartenrohling habe ich dieses mal hellrot gewählt - eine ungewöhnliche Farbe, die ich sonst nicht einsetze. Darunter habe ich noch einmal braun gemattet, da es sonst zu grell geworden wäre. Die verschiedenen Papiere greifen die Farben der Punkte wieder auf.

Ein Band Innen weitet sich unten zu einem Gebamsel.
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Kleinem
Bei dieser Karte habe ich mich von Marienkäfern inspirieren lassen. Dafür bot sich einfach der Hänglar-Junge im gepunkteten Pyjama an. Ich habe ihn rot und elfenbeinweiß coloriert.


Für die Karte hatte ich eigentlich einen Sketch, aber ich habe mich natürlich nicht dran gehalten und jetzt sieht er dem Sketch gar nicht mehr ähnlich. Ich habe zwei verschiedene rot-gepunktete Papiere verwendet und ein gepunktetes Band. Den Marienkäfer hatte ich von der Creativa günstig erworben. Die Karte ist sehr farbintensiv - was ich auch immer sehr gerne mag.
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Kleinem
Ich habe mir jetzt auch Glossy-Papier zugelegt. Für den ersten Einsatz habe ich mir ein Hänglar-Motiv ausgesucht. Glossy-Papier ist hochglänzend wie ein Foto. Mit den Distress-Ink-Kissen lassen sich tolle Farbverläufe durchführen. Anschließend habe ich es noch mit den Distress-Kissen bestempelt. Die Bänder übernehmen das Muster der kleinen Biene.

Die Antennen habe ich mit kleinen Halbperlen hervorgehoben.

Den unteren Rand habe ich mit der Schmetterlings-Stanze von Martha Steward ausgestanzt.

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Kleinem
Von Rubbernecker habe ich diese tollen Unterwasser-Szenestempel. Das Motiv hat deshalb auch fast die ganze Karte eingenommen. Die Farben unter Wasser sind lila-türkis. Außer der Wurm, der hier gar nichts zu suchen hat, ist in beige coloriert. Das Hintergrundpapier ist von Magnolia.

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Kleinem
Meinen Mann konnte ich heute früh überzeugen einen Besuch im beschaulichen Kempen abzuhalten. Dort gibt es eine schöne historische Altstadt. Hier die Fotos:


Zu den Bildern kann ich eigentlich nichts sagen, da mein Mann den Stadtrundgang alleine gemacht hat. Ich war stattdessen in diesem Geschäft:

Der Scrappbooking-Laden im Kempen und heute mit großer Trödelaktion. Ich habe natürlich nichts gekauft (war nur gucken). Die Sachen hat mir jemand in die Hand gedrückt.

Also gut, ich war doch einkaufen. Es gab schöne Schnäppchen, die man einfach nicht im Laden lassen durfte.

Und extrem viele Papiere, wovon auch einige in meine Einkaufstüte gelandet sind. Ja da ist auch ein Weihnachtspapier dabei (2. von rechts).

Halloween kommt schneller als man denkt. Halloween-Papiere hatte ich bislang nicht und einen ganzen Block wollte ich mir nicht kaufen.

Rot ist meine Lieblingsfarbe.
Insbesondere rote Punkte haben es mir angetan.
Ich war schon draußen, als mein Mann mich nötigte noch ein paar Papiere zu kaufen, da sich ansonsten die lange Anreise nicht gelohnt hätte. Eigentlich wollte ich nur die Hunde- und Katzenpapiere haben. Jetzt sind es noch ein paar mehr geworden.
Kempen hat mir total gut gefallen, zumindest das was ich von Kempen gesehen habe.